Über uns

Lean Management – seit vielen Jahren der Schlüssel für verschwendungsarme Prozesse -lässt auf auf jeden Prozess übertragen. Warum nicht auch auf die Bearbeitung von Asylanträgen?!

Die Vision:

  • Bürokratie minimieren/Menschen im Mittelpunkt/Menschenwürdige Aufnahme der Flüchtlinge in unserem Land
  • Freiraum für Mitarbeiter schaffen/Geordnete Prozesse/Entlastung der Helfer in den Einrichtungen
  • Effizienter Einsatz von Ressourcen/Finanziellen Mitteln

Lean for Refugees ist eine Initiative von drei Hochschul-Professoren, die sich zusammen mit ihren Studenten mit Lean Management beschäftigen. Sie kennen auch die praktische Seite der Industrie und haben häufig miterlebt, wie Unternehmen es schaffen, ihre Prozesse zu optimieren und mit den vorhandenen Mitteln das Beste für Kunden und Mitarbeiter zu schaffen.

Im Anbetracht der kontinuierlich steigenden Flüchtlingszahlen kam ihnen der Gedanke, dass sicher in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge und bei der Bearbeitung von Asylanträgen Potenzial vorhanden ist, die Prozesse effizienter zu gestalten und die Durchlaufzeiten zu minimieren. Hierzu möchten sie ein Netzwerk aus engagierten Studenten und Lean-Experten ins Leben rufen, das die Behörden mit Rat und Tat bei der Optimierung der Abläufe unterstützt. Der erste Schritt dazu ist eine Bestandsaufnahmen in einer beispielhaften Einrichtung, um die Abläufe zu erfassen und zu verstehen.

Die Initiatoren sind:

Prof. Dr. Constantin May Prof. Dr. Christoph Roser Prof. Dr. Andreas Syska
Prof. Dr. Constantin May
Hochschule Ansbach
CETPM
Prof. Dr. Christoph Roser
Hochschule Karlsruhe
AllAboutLean.com
Prof. Dr. Andreas Syska
Hochschule Niederrhein
www.faszination-produktion.de

Alle drei Professoren lehren und erforschen Lean Management. Sie leben den Lean-Gedanken und wissen, dass damit derartige Probleme gelöst werden können. Mit ihren Studenten wollen sie die in der Produktion erfolgreiche Lean Philosophie auf Erstaufnahmeeinrichtungen/Asylbehörden übertragen. Lean stellt den Menschen in den Mittelpunkt und erhöht dabei Effizienz und Qualität.

Sollte es gelingen, die Prozesse fließender zu gestalten, dann würden alle davon profitieren: Die Flüchtlinge, die Mitarbeiter und letztendlich würden die Etats der öffentlichen Verwaltung entlastet.